Firefox ist ein von Mozilla entwickelter Webbrowser. Für Eltern besteht die größte Herausforderung darin, dass Kinder im Internet auf nicht altersgerechte Inhalte stoßen können.
Getestete Version: Mozilla Firefox 13.37.0.45
Filter und Schutz·einstellungen können helfen.
Sie ersetzen aber kein Gespräch mit Ihrem Kind.
Je nach App oder Gerät kann Ihr Kind ungeeignete Inhalte sehen.
Auch der Kontakt zu Fremden ist möglich.
Sprechen Sie deshalb regelmäßig mit Ihrem Kind über seine Erlebnisse im Internet.
Machen Sie Ihrem Kind klar:
Bei Problemen kann es jederzeit zu Ihnen kommen.
Inhalt
1 Allgemeine Kinder- und Jugendschutzeinstellungen für Mozilla Firefox
Startseite für Kinder
Warum eine Start·seite für Kinder?
Die Start·seiten in Browsern zeigen oftmals aktuelle Nachrichten an. Diese und die dazugehörigen Nachrichtenbilder können auf Kinder verstörend wirken.
Daher empfehlen wir Ihnen, eine geeignete Kinder·seite als Start·seite einzurichten. Dazu eignen sich entweder Seiten, die Ihr Kind häufig nutzt oder diverse Kinder·suchmaschinen wie beispielsweise FragFinn oder DuckDuckGo.
Um eine Startseite für Ihr Kind einzustellen, folgen Sie bitte die nachfolgenden Schritte:
- Öffnen Sie Firefox.
- Klicken Sie am rechten oberen Bildschirmrand auf die drei Striche.
- Es öffnet sich ein weiterer Tab.
- Wählen Sie Startseite.
- Öffnen Sie das Dropdown-Menü bei Startseite und neue Fenster und klicken Sie auf Benutzerdefinierte Adressen…
- Fügen Sie bei Adresse einfügen … den Link der Seite ein, die Sie als Startseite für Ihr Kind festlegen möchten. (Gegebenenfalls müssen Sie zur Übernahme der Änderungen auf der Startseite am linken oberen Bildschirmrand auf das Häuschen-Symbol klicken.)
Betriebssysteme
Der Firefox-Browser selbst bietet nur unzureichende Schutzmöglichkeiten. Je nach Endgerät können Sie die Einstellungen des Betriebssystems nutzen.
Windows
Nutzen Sie für Jugendschutzeinstellungen die Funktion “Family-Safety” von Windows. Dazu braucht ein Elternteil ein Administratoren-Konto. Mit Hilfe von “Family Safety” lassen sich verschiedene Einstellungen vornehmen, welche die Internetzeit, Inhalte, Käufe und Anderes verwalten sowie gegebenenfalls beschränken.
Microsoft Family Safety
Microsoft Family Safety ist ein Kinder- und Jugend·schutz-Angebot von Microsoft. Eltern können damit am Computer Jugendschutzeinstellungen, wie beispielsweise Bildschirmzeit, Internetfilter und Website-Sperren vornehmen.
Wählen Sie ‚mehr‘, um zu einer Schritt-für-Schritt Anleitung zur Einrichtung von Microsoft Family Safety zu gelangen.
MacOS
Nutzen Sie auf Apple-Computern die Kinderschutzeinstellungen von macOS. Dazu braucht ein Elternteil ein Administratoren-Konto. Mit dessen Hilfe lassen sich verschiedene Einstellungen vornehmen, welche die Internetzeit, Inhalte, Käufe und Anderes verwalten, sowie gegebenenfalls beschränken.
MacOS Kinderschutz
MacOS ist das Betriebssystem von Apple für Desktop-Geräte. Kinder und Jugendliche können im Internet auf Inhalte stoßen, die für ihr Alter ungeeignet sind. Als Eltern haben Sie die Möglichkeit, diesen Zugriff einzuschränken und Ihre Kinder vor gefährdenden Inhalten im Netz zu schützen.
Wählen Sie ‚mehr‘, um zu einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung zu gelangen.
2 Datenschutz und Privatsphäre in Mozilla Firefox
Schutz vor Aktivitätenverfolgung und Tracking
Webseiten benutzen Cookies, um Informationen der Besucher:innen abzuspeichern. Beispielsweise merkt sich ein Online-Shop, welche Produkte Sie in den Warenkorb gelegt haben. Diese Informationen werden aber auch von Drittanbietern verwendet, um Ihre Interessen – oder die Ihres Kindes – besser kennenzulernen. Cookies ermöglichen den Werbetreibenden Ihrem Kind gezielt Werbung einzublenden.
Mit Firefox können Sie entgegenwirken und den verbesserten Cookie-Schutz aktivieren. Die Aktivierung sorgt dafür, dass ein Cookie nicht mehr mit anderen Webseiten geteilt und über mehrere Webseiten verfolgt wird. Nehmen Sie dazu die folgende Einstellung vor:
- Öffnen Sie den Firefox-Browser.
- Öffnen Sie am oberen rechten Bildschirmrand das Menü von Firefox (achten Sie darauf, dass Sie nicht das Menü Ihres eingefügten Browsers auswählen).
- Wählen Sie Einstellungen.
- Wählen Sie link den Punkt Datenschutz & Sicherheit.
- Wählen Sie unter Verbesserter Schutz vor Aktivitätenverfolgung die Option Streng aus.
- Unterhalb des Kasten finden Sie die Überschrift Datenschutzeinstellungen für Websites. Hier können Sie Websites anweisen die eigenen Daten nicht zu verkaufen oder weiterzugeben. Klicken Sie den linken Kasten an damit ein Häkchen erscheint.
- Unterhalb der Datenschutzeinstellungen für Websites finden Sie die Überschrift Cookies und Website-Daten. Hier können Sie Firefox dazu anweisen Cookies und Website-Daten beim Beenden von Firefox zu löschen. Klicken Sie den linken Kasten an damit ein Häkchen bei Cookies und Website-Daten beim Beenden von Firefox löschen erscheint. Beachten Sie, dass mit dieser Einstellung auch Anmeldedaten entfernt werden. Ihr Kind muss sich also nach dem Schließen des Browsers ggf. neu anmelden. Sie können über die Option Ausnahmen verwalten Seiten hinzufügen, auf denen die Zugangsdaten dennoch abgespeichert bleiben sollen.
Passwörter
Bei Anmeldeseiten fragt Firefox standardmäßig, ob Sie die Zugangsdaten abspeichern möchten. Diese Meldung können Sie über die Einstellungen deaktivieren. Falls Sie Ihr Passwort abspeichern, sollten Sie beachten, dass Ihr Kind die Möglichkeit hat, sich mit Ihren Zugangsdaten auf den entsprechenden Webseiten anzumelden. Deshalb empfehlen wir Ihnen entweder keine Passwörter abzuspeichern oder ein Hauptpasswort einzurichten. Letzteres ist die benutzerfreundlichere Lösung, sodass Sie für alle abgespeicherten Zugangsdaten nur ein Passwort benötigen. Nehmen Sie folgende Einstellung vor, um ein Hauptpasswort einzurichten:
- Öffnen Sie den Firefox-Browser.
- Öffnen Sie am oberen rechten Bildschirmrand das Menü von Firefox (achten Sie darauf, dass Sie nicht das Menü Ihres eingefügten Browsers auswählen).
- Wählen Sie Einstellungen.
- Wählen Sie links den Punkt Datenschutz & Sicherheit.
- Scrollen Sie zum Punkt Passwörter runter.
- Setzen Sie ein Häkchen bei Hauptpasswort verwenden.
- Es öffnet sich ein zusätzliches Fenster, in dem Sie Ihr neues Passwort eingeben können und wiederholen Sie es im nächsten Feld → OK.
Automatisch ausfüllen
Wenn Sie oder Ihr Kind Ihre privaten Adressdaten in Datenformulare eingeben speichert Firefox diese automatisch und füllt gegebenenfalls bei weiteren bei weiteren Datenfeldern diese automatisch aus. Ihr Kind kann somit einfacher Daten im Internet preisgeben oder kostenpflichtige Abonnements abschließen. Um zu verhindern, dass Firefox diese Daten speichert gehen Sie folgendermaßen vor:
- Öffnen Sie den Firefox-Browser.
- Öffnen Sie am oberen rechten Bildschirmrand das Menü von Firefox (achten Sie darauf, dass Sie nicht das Menü Ihres eingefügten Browsers auswählen).
- Wählen Sie Einstellungen.
- Wählen Sie links den Punkt Datenschutz & Sicherheit.
- Scrollen Sie zum Punkt Automatisch ausfüllen runter.
- Entfernen Sie die Häkchen bei Adressen speichern und ausfüllen und Zahlungsmethoden speichern und ausfüllen.
Chronik
Die besuchten Webseiten und die eingegebenen Suchanfragen werden in der sogenannten Chronik abgespeichert. Standardmäßig legt Firefox eine Chronik an. Die Einträge werden aber nicht gesammelt, wenn Sie oder Ihr Kind ein privates Fenster öffnet. Wir empfehlen Ihnen die Chronik aktiviert zu lassen, um beispielweise bei Problemen die Aktivitäten Ihres Kindes nachvollziehen zu können.
Berechtigungen
Auf einigen Webseiten kann es dazu kommen, dass diese nach Zugriffrechten fragen (z. B. Standort oder Mikrofon). Welche Berechtigung eine Webseite verlangt, hängt mit den Funktionen der Seite zusammen. Damit Sie beispielsweise auf einer Karte die Supermärkte in Ihrer Nähe angezeigt bekommen, wird der Standort abgefragt. Sie sollten aber darauf achten, dass Webseiten, die keine Berechtigungen benötigen, keine Zugriffsrechte erhalten. Sie können zum Schutz Ihres Kindes die Berechtigungen deaktivieren, sodass keine Internetseite beispielsweise auf Ihre Kamera oder auf das Mikrofon zugreifen kann.
Ausnahmen bei Zugriffsrechten
Bedenken Sie, dass die Berechtigungen in manchen Situationen erforderlich sind. Wenn Ihr Kind ein Online-Bildungsangebot nutzt (z.B. Homeschooling oder Online-Workshops), braucht der Browser die Berechtigungen, um auf das Mikrofon oder die Kamera zugreifen zu können. Wenn Sie die Berechtigungen im Browser deaktivieren, können Sie dennoch einzelnen Seiten den Zugriff freigeben.
- Öffnen Sie den Firefox-Browser.
- Öffnen Sie am oberen rechten Bildschirmrand das Menü von Firefox (achten Sie darauf, dass Sie nicht das Menü Ihres eingefügten Browsers auswählen).
- Wählen Sie Einstellungen.
- Wählen Sie links den Punkt Datenschutz & Sicherheit.
- Scrollen Sie zum Punkt Berechtigungen runter.
- Öffnen Sie bei Standort links die Einstellungen…
- Hier sehen Sie, welche Seiten bisher auf Ihren Standort greifen wollten. Sie können bei einzelnen oder allen Webseiten die Einstellungen zurücksetzen. Setzen Sie den Haken bei Neue Anfragen für den Zugriff auf Ihren Standort blockieren, damit zukünftig keine Zugriffsrechte mehr erlaubt werden → Klicken Sie auf Änderung speichern.
- Öffnen Sie bei Kamera die Einstellungen.
- Hier können Sie ebenfalls sehen, welche Webseiten Zugriffsrechte haben und sie ggf. entfernen. Setzen Sie den Haken bei Neue Anfragen für den Zugriff auf Ihre Kamera blockieren, damit zukünftig keine Zugriffsrechte mehr erlaubt werden → Änderung speichern.
- Öffnen Sie bei Mikrofon die Einstellungen
- Hier können Sie ebenfalls sehen, welche Webseiten Zugriffsrechte haben und sie ggf. entfernen. Setzen Sie den Haken bei Neue Anfragen für den Zugriff auf Ihr Mikrofon blockieren, damit zukünftig keine Zugriffsrechte mehr erlaubt werden → Änderung speichern
Stellen Sie außerdem sicher, dass der Haken bei Pop-up-Fenster blockieren und Warnen, wenn Websites versuchen, Add-ons zu installieren gesetzt ist. Dadurch wird beispielweise verhindert, dass Werbung in einem neuen Fenster geöffnet wird oder ungewollt Add-ons installiert werden.
Datenerhebung durch Firefox
Firefox sammelt Daten über die Interaktionen innerhalb des Browsers. Informationen wie die Anzahl der offenen Tabs oder die Anzahl der besuchten Seiten werden weitergeleitet. Zudem werden technische Daten wie Betriebssystem und Systemabstürze mitgeteilt. Je nach Nutzerin oder Nutzer schlägt der Firefox-Browser Erweiterungen von meist Drittanbietern vor. Bei der Verwendung des Browsers kann es auch dazu kommen, dass Sie an Studien teilnehmen. Da Ihr Kind Firefox verwendet, empfehlen wir Ihnen diese Optionen zu deaktivieren:
- Öffnen Sie den Firefox-Browser.
- Öffnen Sie am oberen rechten Bildschirmrand das Menü von Firefox (achten Sie darauf, dass Sie nicht das Menü Ihres eingefügten Browsers auswählen).
- Wählen Sie Einstellungen.
- Wählen Sie links den Punkt Datenschutz & Sicherheit.
- Scrollen Sie zum Punkt Datenerhebung durch Firefox und deren Verwendung runter.
- Entfernen Sie die Häkchen für die Bereiche Daten zu technischen Details und Interaktionen an Mozilla senden, Tägliche Nutzungs-Pin an Mozilla senden und Absturzberichte automatisch senden.
Werbeeinstellungen für Websites
Firefox sammelt Daten über die Interaktionen innerhalb des Browsers. Informationen wie die Anzahl der offenen Tabs oder die Anzahl der besuchten Seiten werden weitergeleitet. Zudem werden technische Daten wie Betriebssystem und Systemabstürze mitgeteilt. Firefox erlaubt Websites datenschutzfreundliche Werbe-Messungen durchzuführen um die Leistung Ihrer Anzeigen überprüfen zu können. Da hierbei trotzdem Daten über Sie oder Ihr Kind gesammelt werden, empfehlen wir Ihnen diese Einstellung auszuschalten. Befolgen Sie hierfür folgende Punkte:
- Öffnen Sie den Firefox-Browser.
- Öffnen Sie am oberen rechten Bildschirmrand das Menü von Firefox (achten Sie darauf, dass Sie nicht das Menü Ihres eingefügten Browsers auswählen).
- Wählen Sie Einstellungen.
- Wählen Sie links den Punkt Datenschutz & Sicherheit.
- Scrollen Sie zum Punkt Werbeeinstellungen für Websites runter.
- Entfernen Sie das Häkchen bei Websites erlauben, datenschutzfreundliche Werbe-Messungen durchzuführen.
Sicherheit
Der Firefox-Browser hat eine integrierte Schutzfunktion, die standardmäßig aktiviert ist. Sie verhindert, dass Seiten unerwünscht Schadprogramme herunterladen oder installieren. Wir empfehlen Ihnen die folgenden Einstellungen:
- Öffnen Sie den Firefox-Browser.
- Öffnen Sie am oberen rechten Bildschirmrand das Menü von Firefox (achten Sie darauf, dass Sie nicht das Menü Ihres eingefügten Browsers auswählen).
- Wählen Sie Einstellungen.
- Wählen Sie links den Punkt Datenschutz & Sicherheit.
- Scrollen Sie zum Punkt Sicherheit runter.
- Überprüfen Sie, ob die Häkchen bei den drei Optionen unter Schutz vor betrügerischen Inhalten und gefährlicher Software gesetzt sind. Wenn nicht, aktivieren Sie diese.
- Setzen Sie unter Zertifikate das Häkchen bei der Option Aktuelle Gültigkeit von Zertifikaten durch Anfrage bei OCSP-Server bestätigen lassen.
- Entfernen Sie das Häkchen bei Firefox erlauben, Stammzertifikate von Drittanbietern, die Sie installieren, automatisch zu vertrauen.
Nur-HTTPS-Modus
HTTPS bietet eine verschlüsselte Verbindung zwischen Ihrem Browser und der besuchten Webseite und hat damit eine höhere Sicherheit als HTTP. Der Transport Ihrer Daten erfolgt in einer gesicherten Form. Die sogenannte SSL-Verschlüsselung benutzen vor allem Internetseiten, die vertrauenswürdig sind und einen hohen Wert auf die Sicherheit der Nutzer:innen legen. Deshalb kann HTTPS ein zusätzlicher Schutzfaktor sein, wenn sich Ihr Kind auf verschiedenen Webseiten befindet.
Wovor schützt HTTPS mein Kind?
Betrüger:innen versuchen durch Links Personen in die Falle zu locken. Zum Beispiel werden Sie auf eine Seite weitergeleitet und müssen dort Ihre persönlichen Daten angeben, um einen Preis zu gewinnen. Solche betrügerischen Seiten verwenden meist keine SSL-Verschlüsselung. Im Nur-HTTPS-Modus werden diese Seiten nicht geöffnet. Dies bedeutet aber nicht, dass Ihr Kind vor Betrugsversuchen geschützt ist. Tauschen Sie sich deshalb mit Ihrem Kind regelmäßig über besuchte Webseiten aus.
- Öffnen Sie den Firefox-Browser.
- Öffnen Sie am oberen rechten Bildschirmrand das Menü von Firefox (achten Sie darauf, dass Sie nicht das Menü Ihres eingefügten Browsers auswählen).
- Wählen Sie Einstellungen.
- Wählen Sie links den Punkt Datenschutz & Sicherheit.
- Scrollen Sie zur Sicherheit runter.
- Wählen Sie die Option Nur-HTTPS-Modus in allen Fenstern aktivieren aus. Über Ausnahmen verwalten können Sie Seiten hinzufügen, die zwar vertrauenswürdig sind, aber nicht HTTPS unterstützen.
DNS über HTTPS aktivieren
Domain Name System (DNS) über HTTPS sendet Ihre Anfrage für einen Domainnamen (bspw. www.beispiel.de) über eine verschlüsselte Verbindung, wodurch Ihr Internetanbieter oder das öffentliche WLAN keine Informationen darüber erhält, welche Seiten Sie besuchen. Damit diese Funktion nicht auch ausgestellt wird, wenn Sie oder Ihr Kind über Jugendschutzeinstellungen im Internet aktiv sind oder deaktiviert wird, wenn ein Netzwerk Firefox auffordert dies nicht zu tun empfehlen wir Ihnen die Funktion Maximaler Schutz zu aktivieren. Folgende Schritte sollten Sie hierfür durchführen:
- Öffnen Sie den Firefox-Browser.
- Öffnen Sie am oberen rechten Bildschirmrand das Menü von Firefox (achten Sie darauf, dass Sie nicht das Menü Ihres eingefügten Browsers auswählen).
- Wählen Sie Einstellungen.
- Wählen Sie links den Punkt Datenschutz & Sicherheit.
- Scrollen Sie zu DNS über HTTPS aktivieren runter.
- Wählen Sie die Option Maximaler Schutz aus. Den ausgewählten Anbieter benötigen Sie nicht zu ändern.
Add-Ons
Der Firefox-Browser selbst bietet keine Kinder- und Jugendschutzeinstellungen an. Durch die Installation von sogenannten Add-ons, haben Sie aber die Möglichkeit, den Zugriff Ihres Kindes auf ungeeignete Seiten zu unterbinden. Allerdings sollten Sie beachten, dass Ihr Kind selbstständig neue Add-ons herunterladen kann, wenn es sich online gut auskennt. Daher ist es wichtig, mit Ihrem Kind darüber zu sprechen, dass nicht alle Add-ons sicher oder sogar kostenpflichtig sind.
Mithilfe von Add-ons kann außerdem Werbung gefiltert werden. Einige Add-ons entfernen zwar nicht alle Werbeanzeigen, verwenden aber dafür eine Liste mit „akzeptablen“ Anzeigen. Dadurch wird verhindert, dass Ihr Kind nicht altersgerechte Werbung angezeigt bekommt. Um Add-ons zu installieren, empfehlen wir Ihnen die folgende Vorgehensweise:
- Öffnen Sie den Firefox-Browser.
- Öffnen Sie rechts oben das Menü von Firefox.
- Wählen Sie Add-ons und Themes.
- Geben Sie im oberen Suchfeld Adblocker ein.
- Wählen Sie den zu Ihrem Erziehungsstil passenden Add-on → Auswählen
- Klicken Sie auf Zu Firefox hinzufügen.
Bitte beachten Sie, dass wir keine bestimmten Add-ons empfehlen. Die Erweiterungen sind nicht von Mozilla selbst, sondern von Drittanbietern. Entscheiden Sie daher bitte selbst, welche Add-ons Sie nutzen und vertrauen möchten.
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Updates von Herstellern können neue Risiken oder Schutzmöglichkeiten für Geräte, Dienste und Apps mit sich bringen.
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