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Kindersicherung für Google Chrome

Chrome ist ein Internet·browser von Google.
Mit Chrome können Sie Webseiten öffnen.

Für Eltern ist es oft schwierig, Kinder vor ungeeigneten Inhalten im Internet zu schützen.

Diese Anleitung gilt nur für Computer und Laptops.

Wenn Sie Einstellungen am Smartphone oder Tablet vornehmen wollen, öffnen Sie diese Anleitung: Kindersicherung für Google Chrome Mobile

Getestete Version: Google Chrome 134.0.6998.165 

Filter und Schutz·einstellungen können helfen.
Sie ersetzen aber kein Gespräch mit Ihrem Kind.

Je nach App oder Gerät kann Ihr Kind ungeeignete Inhalte sehen.
Auch der Kontakt zu Fremden ist möglich.

Sprechen Sie deshalb regelmäßig mit Ihrem Kind über seine Erlebnisse im Internet.
Machen Sie Ihrem Kind klar:
Bei Problemen kann es jederzeit zu Ihnen kommen.

1 Kinder·schutz·einstellungen für Google Chrome

TIPP: Wenn Ihr Kind das Eltern·gerät nutzt, kann es von Vorteil sein, ein Google Konto für Ihr Kind anzulegen. Sagen Sie Ihrem Kind, dass es beim Starten des Browsers nur das Kinderkonto öffnen darf. Folgende Vorteile hat das: 

  • Die Konten von Ihnen und Ihrem Kind bleiben nicht beim jeweils anderen angemeldet.
  • Ihr Kind kann nicht Ihre Google Suchen sehen oder bekommt Werbung empfohlen, die auf Ihre Suchen und Interessen basieren.
  • Sie können individuelle Lesezeichen festlegen. So können Sie und Ihr Kind die beliebten Seiten abspeichern und schnell darauf zugreifen. 
1.1

Startseite für Kinder einrichten

Warum eine Start·seite für Kinder?

Die Start·seiten in Browsern zeigen oftmals aktuelle Nachrichten an. Diese und die dazugehörigen Nachrichtenbilder können auf Kinder verstörend wirken. 
Daher empfehlen wir Ihnen, eine geeignete Kinder·seite als Start·seite einzurichten. Dazu eignen sich entweder Seiten, die Ihr Kind häufig nutzt oder diverse Kinder·suchmaschinen wie beispielsweise FragFinn oder DuckDuckGo.

Um eine Startseite für Ihr Kind einzustellen, folgen Sie bitte den nachfolgenden Schritten. 

  1. Öffnen Sie den Browser Google Chrome.
  2. Klicken Sie oben rechts auf die drei Punkte .
  3. Wählen Sie Einstellungen.
  4. Klicken Sie links im Menü auf Suchmaschine
    Alternativ können Sie “Suchmaschine” auch in der Suchleiste „ In Einstellungen suchen“ eintippen.
  5. Sie sehen hier, welche Suchmaschine aktuell festgelegt ist. Klicken Sie hier auf Ändern.
  6. Wählen Sie die gewünschte Suchmaschine aus und klicken Sie dann auf Als Standard festlegen. Wir empfehlen hier DuckDuckGo oder Ecosia
    Sie möchten eine spezielle Kindersuchmaschine festlegen? Sie finden die Anleitung direkt unterhalb.

Sie können für Ihr Kind festlegen, dass sich als Startseite immer eine Kinderssuchmaschine wie fragFINN öffnet. 

So legen Sie eine Kindersuchmaschine fest: 

  1. Öffnen Sie den Browser Google Chrome.
  2. Klicken Sie oben rechts auf die drei Punkte .
  3. Wählen Sie Einstellungen.
  4. Wählen Sie links im Menü Beim Start.
  5. Wählen Sie Bestimmte Seite oder Seiten öffnen →  Neue Seite hinzufügen Geben Sie hier den Link der Kindersuchmaschine ein. Hinzufügen
  6. Klicken Sie jetzt links im Menü auf Such·maschine.
  7. Klicken Sie hier auf Suchmaschinen und die Websitesuche verwalten.
    Gehen Sie ganz nach Unten zu Inaktive Kürzel und klicken Sie neben fragFinn auf Aktivieren.
    FragFinn rutscht jetzt hoch zu Websitesuche. Klicken Sie hier neben fragFinn ganz rechts auf die drei Punkte und wählen Sie Als Standard festlegen.
  8. FragFinn rutscht jetzt hoch zu Suchmaschinen und ist automatisch als standard Suchmaschine festgelegt. 
    Abschließend müssen Sie den Google Chrome Browser komplett schließen. Wenn Sie ein Apple Gerät haben, müssen Sie mit einem Rechtsklick auf die Google Chrome App klicken (da, wo Sie den Browser immer öffnen). Klicken Sie dann auf Beenden. Wenn Sie jetzt den Browser neu starten, ist FragFinn bereits festgelegt. 
1.2

Betriebs·system suchen

Der Chrome Browser bietet selbst keine Jugendschutzfunktionen an. Je nach Endgerät können Sie die Einstellungen des Betriebssystems nutzen.

Windows

Nutzen Sie für Jugendschut·einstellungen die Funktion “Family-Safety” von Windows. Dazu braucht ein Elternteil ein Administratorenkonto. Mit Hilfe von “Family Safety” lassen sich verschiedene Einstellungen vornehmen, welche die Internetzeit, Inhalte und Kaufoptionen ändern.

Microsoft Family Safety

Microsoft Family Safety ist ein Kinder- und Jugend·schutz-Angebot von Microsoft. Eltern können damit am Computer Jugendschutzeinstellungen, wie beispielsweise Bildschirmzeit, Internetfilter und Website-Sperren vornehmen.

Wählen Sie ‚mehr‘, um zu einer Schritt-für-Schritt Anleitung zur Einrichtung von Microsoft Family Safety zu gelangen.

MacOS

Nutzen Sie auf Apple-Computern die Kinderschutzeinstellungen von macOS. Dazu braucht ein Elternteil ein Administratoren-Konto. Mit deren Hilfe lassen sich verschiedene Einstellungen vornehmen, welche die Internetzeit, Inhalte, Käufe und Anderes verwalten, sowie gegebenenfalls beschränken.

MacOS Kinderschutz

MacOS ist das Betriebssystem von Apple für Desktop-Geräte. Kinder und Jugendliche können im Internet auf Inhalte stoßen, die für ihr Alter ungeeignet sind. Als Eltern haben Sie die Möglichkeit, diesen Zugriff einzuschränken und Ihre Kinder vor gefährdenden Inhalten im Netz zu schützen.

Wählen Sie ‚mehr‘, um zu einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung zu gelangen.

1.3

Webseiten einschränken über Family Link

Mit Hilfe von Family Link können Sie in Google Chrome bestimmte Webseiten einschränken und filtern. Dadurch können Sie verhindern, dass Ihr Kind auf Webseiten gelangt, die nicht altersgerechte Inhalte enthält. Wie Sie diese Webseiten einschränken und wie Sie dazu Family Link einrichten, finden Sie in der Anleitung zu Family Link unter dem Kapitel Inhaltsbeschränkungen

Google Family Link

Google Family Link ist ein kostenloses Angebot von Google, welches Ihnen dabei hilft, den Umgang Ihres Kindes mit digitalen Medien besser zu verwalten. Family Link bietet die Möglichkeit, Jugendschutzfilter einzurichten, Zeitbegrenzungen zu erstellen, den Aufenthaltsort Ihres Kindes zu verfolgen und vieles mehr.

Wählen Sie ‚Mehr‘, um zu einer Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Einrichtung von Google Family Link zu gelangen.

Beachten Sie, dass Ihr Kind Website-Sperren einfach umgehen kann, indem es aus dem eigenen Google-Konto in ein anderes wechselt oder einen Gastzugang nutzt. Ihr Kind kann auch ein komplett neues Google-Konto erstellen, welches nicht mit Ihrem Google-Konto verbunden ist.

2 Datenschutz und Privatsphäre in Google Chrome

2.1

Sicherheitscheck

Der Chrome-Browser bietet Ihnen die Möglichkeit einen schnellen Sicherheitscheck durchzuführen. Dieser überprüft die aktuellen Einstellungen des Browsers und gibt Ihnen eine Rückmeldung, wenn beispielsweise einer der abgespeicherten Passwörter schwach ist.

  1. Öffnen Sie den Browser Chrome-Browser.
  2. Klicken Sie oben rechts auf die drei Punkte .
  3. Wählen Sie Einstellungen.
  4. Wählen Sie links im Menü Datenschutz und Sicherheit.
  5. Klicken Sie auf Zum Sicherheitscheck.
  6. Sie erhalten jetzt Rückmeldung zu mehreren Themen. Sie sehen bei den einzelnen Kästchen oben rechts entweder einen Haken oder ein Ausrufezeichen . Die Kästchen mit den Ausrufezeichen sollten Sie anklicken und die Tipps beachten. 

Der Sicherheitscheck ist ein nützliches Werkzeug, um in kurzer Zeit die wichtigsten Einstellungen zu kontrollieren. Er überprüft aber nicht, ob der Browser kindersicher eingestellt ist. 

2.2

Cookies und Browserdaten

Webseiten benutzen Cookies, um einerseits Informationen der Besucherinnen und Besucher abzuspeichern. Beispielsweise merkt sich ein Online-Shop, welche Produkte sie in den Warenkorb gelegt haben. Andererseits werden diese Informationen auch von Drittanbietern verwendet, um die Interessen der Nutzerinnen und Nutzer besser kennenzulernen. Cookies ermöglichen den Werbetreibenden, gezielt Werbung einzublenden.

Sie können die bisherigen Browserdaten löschen, indem Sie die folgende Einstellung vornehmen:

  1. Öffnen Sie den Browser Google Chrome.
  2. Klicken Sie oben rechts auf die drei Punkte .
  3. Wählen Sie Einstellungen.
  4. Wählen Sie in der linken Leiste den Punkt Datenschutz und Sicherheit.
  5. Wählen Sie Browserdaten löschen.
  6. Es öffnet sich ein neues Fenster. Dieses ist unterteilt in Grundlegend und Erweitert. Gehen Sie beide Bereiche einzeln durch und nehmen Sie die für Sie passenden Einstellungen vor.
  7. Wählen Sie Daten löschen.

Damit künftig keine Browserdaten gespeichert werden, nehmen Sie die folgende Einstellung vor:

  1. Öffnen Sie den Browser Google Chrome.
  2. Klicken Sie oben rechts auf die drei Punkte .
  3. Wählen Sie Einstellungen.
  4. Wählen Sie in der linken Leiste den Punkt Datenschutz und Sicherheit.
  5. Wählen Sie Drittanbieter-Cookies.
  6. Wir empfehlen Ihnen die Option Drittanbieter-Cookies blockieren auszuwählen. Dadurch können Websites Ihre Cookies nicht verwenden, um Ihre Browseraktivitäten anderer Websites zu sehen oder Ihnen personalisierte Werbung zu zeigen.
    Deaktivieren Sie den Schieberegler neben Ähnliche Websites dürfen meine Aktivitäten in der Gruppe sehen.
  7. Aktivieren Sie den Schieberegler neben Bei Browserzugriffen eine „Do Not Track“-Anforderung mitsenden Bestätigen
  8. WICHTIG: Mit diesen Einstellungen könnte es zu Einschränkungen bei der Nutzung kommen. Wenn Sie gewisse Webseiten davon ausschließen möchten (Z.B.: Webseite der Schule), können Sie diese unter Websites und -berechtigungen ansehen unter Hinzufügen ergänzen. 

Google arbeitet daran, die Drittanbieter-Cookies nicht mehr zu unterstützen. Deshalb nutzt Google auch andere Webtracking-Methoden. Diese soll es ermöglichen, Daten wie Nutzerinteressen weiterhin mit Dritten auszutauschen, ohne dabei die Privatsphäre der Nutzerinnen und Nutzer zu missachten.

  1. Öffnen Sie den Browser Google Chrome.
  2. Klicken Sie oben rechts auf die drei Punkte .
  3. Wählen Sie Einstellungen.
  4. Wählen Sie in der linken Leiste den Punkt Datenschutz und Sicherheit.
  5. Wählen Sie Datenschutz bei Anzeigen.
  6. Wählen Sie Werbethemen, um zu bestimmen, ob Google Ihre erfassten Interessen an Websites weitergibt. 
    Der Schieberegler sollte hier deaktiviert sein  wählen Sie den Pfeil oben links.
  7. Wählen Sie Von Websites vorgeschlagene Themen, um zu bestimmen, ob Websites Ihnen Vorschläge für Werbung machen dürfen. 
    Der Schieberegler sollte hier deaktiviert sein  wählen Sie den Pfeil oben links.
  8. Wählen Sie Erfolgsmessung der Anzeigen, um zu bestimmen, ob Websites und Werbeträger analysieren dürfen, wie gut Werbung bei Ihnen funktioniert. 
    Der Schieberegler sollte hier deaktiviert sein. 
2.3

Sicherheit

Der Chrome-Browser hat eine integrierte Schutzfunktion, die standardmäßig aktiviert ist. Sie verhindert, dass Seiten unerwünscht Schadprogramme herunterladen oder installieren. Wir empfehlen Ihnen die folgenden Einstellungen:

  1. Öffnen Sie den Browser Google Chrome.
  2. Öffnen Sie rechts oben das Menü von Chrome.
  3. Wählen Sie Einstellungen.
  4. Wählen Sie in der linken Leiste den Punkt Datenschutz und Sicherheit.
  5. Wählen Sie Sicherheit.
  6. Unter Safe Browsing sind drei Einstellungsmöglichkeiten verfügbar. 
    Die Option Erweitertes Safe Browsing bietet Ihnen neben Standardschutz zusätzliche Schutzfunktionen an. Dafür werden aber die Browserdaten an Google gesendet, um beispielsweise die Sicherheit in anderen Google-Apps zu erhöhen. 
    Wir empfehlen Ihnen die Option Standardschutz.
  7. Aktivieren Sie den Schieberegler neben Immer verschlüsselte Verbindungen verwenden.
    Wählen Sie hier die Option: Warnt dich vor unsicheren öffentlichen und privaten Websites.
  8. Aktivieren Sie den Schieberegler neben Warnen, wenn Passwörter durch eine Datenpanne preisgegeben wurden.
  9. Aktivieren Sie den Schieberegler neben Sichere DNS verwenden.
  10. Wählen Sie neben DNS-Anbieter auswählen die Einstellung CleanBrowsing (Family Filter).

Wichtige Information für Kinder

Betrügerinnen und Betrüger versuchen durch Links Personen in die Falle zu locken. Zum Beispiel werden Sie auf eine Seite weitergeleitet und müssen dort Ihre persönlichen Daten angeben, um einen Preis zu gewinnen. 
Sagen Sie Ihrem Kind, dass es solche Seiten nie öffnen darf. Solche betrügerischen Seiten verwenden meist keine SSL-Verschlüsselung. Ein Trick, um gefährliche Links zu enttarnen ist, auf das https zu achten. Fehlt das “s” am Anfang vom Link, darf dieser nicht geöffnet werden. 
Dies bedeutet aber nicht, dass Ihr Kind vor Betrugsversuchen geschützt ist. Tauschen Sie sich deshalb mit Ihrem Kind regelmäßig über besuchte Webseiten aus.

2.4

Berechtigungen

Auf einigen Webseiten kann es dazu kommen, dass diese nach Zugriffrechten fragen (z. B. Standort oder Mikrofon). Welche Berechtigung eine Webseite verlangt, hängt mit den Funktionen der Seite zusammen. Damit Sie beispielsweise auf einer Karte die Supermärkte in Ihrer Nähe angezeigt bekommen, wird der Standort abgefragt. Sie sollten aber darauf achten, dass Webseiten, die keine Berechtigungen benötigen, keine Zugriffsrechte erhalten. Sie können zum Schutz Ihres Kindes die Berechtigungen deaktivieren, sodass keine Internetseite beispielsweise auf Ihre Kamera oder auf das Mikrofon zugreifen kann.

  1. Öffnen Sie den Browser Chrome-Browser.
  2. Klicken Sie oben rechts auf die drei Punkte .
  3. Wählen Sie Einstellungen.
  4. Wählen Sie links im Menü Datenschutz und Sicherheit.
  5. Wählen Sie Website-Einstellungen.
  6. Gehen Sie ganz nach unten zu Berechtigungen für nicht verwendete Websites automatisch entfernen. Der Schieberegler sollte hier aktiviert sein.
  7. Gehen Sie nun wieder hoch zum Bereich Berechtigungen.
  8. Wählen Sie Standort.
    Wählen Sie Websites dürfen meinen Standort nicht sehen.
    Klicken Sie oben links den Pfeil zurück.
  9. Wählen Sie Kamera
    Wählen Sie Websites dürfen nicht meine Kamera verwenden.
    Klicken Sie oben links den Pfeil zurück.
  10. Wählen Sie Mikrofon
    Wählen Sie Websites dürfen nicht meine Kamera verwenden.
    Klicken Sie oben links den Pfeil zurück.
  11. Wählen Sie Benachrichtigungen
    Wählen Sie Websites dürfen keine Benachrichtigungen senden.
    Klicken Sie oben links den Pfeil zurück.
  12. Wählen Sie Eingebettete Inhalte
    Wählen Sie Websites dürfen nicht darum bitten, Informationen verwenden zu dürfen, die sie zu deiner Person gespeichert haben.
    Klicken Sie oben links den Pfeil zurück.
  13. Wählen Sie Pop-ups und Weiterleitungen.
    Wählen Sie Websites dürfen keine Pop-up-Fenster senden oder Weiterleitungen verwenden.
2.5

Chrome Erweiterungen

Durch die Installation von sogenannten Erweiterungen, auch Add-ons genannt, haben Sie die Möglichkeit, den Zugriff Ihres Kindes auf ungeeignete Seiten zu unterbinden oder Werbungen zu blockieren. Einige Erweiterungen entfernen zwar nicht alle Werbeanzeigen, verwenden aber dafür eine Liste mit „akzeptablen“ Anzeigen. Dadurch wird verhindert, dass Ihr Kind nicht altersgerechte Werbung sieht. 
Allerdings sollten Sie beachten, dass Ihr Kind selbstständig neue Erweiterungen herunterladen kann, wenn es sich gut auskennt. Daher ist es wichtig, mit Ihrem Kind darüber zu sprechen, dass nicht alle Erweiterungen sicher und teilweise sogar kostenpflichtig sind. 
Um Erweiterungen zu installieren, empfehlen wir Ihnen die folgende Vorgehensweise:

  1. Öffnen Sie den Browser Google Chrome.
    Sie möchten sehen, welche Add-ons bereits verwendet werden? Dann folgen Sie diesen Schritten: Klicken Sie oben rechts auf die drei Punkte Einstellungen Erweiterungen → Chrome Web Store besuchen.
  2. Öffnen Sie den Chrome Web Store.
  3. Geben Sie im Suchfeld Adblocker ein. Diese blockieren Werbung.
  4. Klicken Sie auf die zu Ihrem Erziehungsstil passende Erweiterung.
  5. Klicken Sie neben dem Titel rechts auf Hinzufügen.
  6. Oben links vom Drei-Punkte-Menü und dem Anfangsbuchstaben Ihres Profils sehen Sie ein Puzzleteil . Klicken Sie darauf, sehen Sie Ihre installierten Erweiterungen.
  7. Um eine Erweiterung zu deaktivieren, klicken Sie auf das Puzzleteil → die drei Punkte → und dann auf Erweiterung verwalten deaktivieren Sie den Schieberegler , um die Erweiterung zu deaktivieren.
  8. Wenn Sie eine Erweiterung wieder komplett entfernen möchten, klicken Sie auf die drei Punkte  und klicken Sie auf aus Chrome entfernen.

Bitte beachten Sie, dass wir keine bestimmten Erweiterungen empfehlen. Die Erweiterungen sind nicht von Google selbst, sondern von Drittanbietern. Entscheiden Sie daher bitte selbst, welche Add-ons Sie nutzen und vertrauen möchten. Sie können die Bewertungen und Kommentare anderer Nutzer:innen im Chrome Web Store lesen, um sich ein Bild von der Qualität und Sicherheit der Erweiterungen zu machen.

3 Sonstige Einstellungen

3.1

Inhalte für Erwachsene filtern

Kinder und Jugendliche können über Google viele Inhalte finden, die nicht für sie geeignet sind. Sie können festlegen, das anstößige Inhalte in den Suchergebnissen, zum Beispiel sexuelle Handlungen und Gewaltdarstellungen, nicht angezeigt werden. 

  1. Öffnen Sie den Browser Google Chrome.
  2. Öffnen Sie die Google Sucheinstellungen.
  3. Wählen Sie SafeSearch.
  4. Wählen Sie hier entweder Filter oder Unkenntlich machen.

Informiert bleiben

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