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kindersicher
Windows ist von der Firma Microsoft. Es ist ein Betriebs-System für Computer und Laptops.Das Betriebssystem ist die wichtigste Software für den Computer.
Wichtig:Windows 10 bekommt ab dem 14. Oktober 2025 keine kostenlosen Updates mehr.Das heißt:Es gibt keine Sicherheitsupdates und keinen kostenlosen Support von Microsoft.Wenn Sie Windows 10 danach weiter benutzen,kann es unsicher sein.Das System wird anfälliger für Probleme und Hacker.
Kinder verbringen oft zu viel Zeit am Computer oder am Laptop.Sie spielen Spiele oder nutzen das Internet.Manche Seiten im Internet sind nur für Erwachsene.Trotzdem schauen Kinder diese Seiten im Internet an.Deshalb können Sie Ihr Kind schützen.
Wichtig: Technische Einstellungen reichen nicht immer. Manchmal sehen Kinder trotzdem Inhalte für Erwachsene. Manchmal sprechen Kinder auch mit Fremden.Eltern müssen mit dem Kind sprechen. Sagen Sie: - Die Einstellungen schützen dich. - Du kannst immer zu mir kommen. - Ich helfe dir immer!
Die wichtigsten Einstellungen von Windows erklären wir Ihnen im Video.
Ihr Kind braucht ein eigenes Windows-Konto. Sonst können Sie nichts kindersicher einstellen. So machen Sie ein Kinder-Konto:
Für Windows gibt es Microsoft FamilyMicrosoft Family schützt Kinder im Internet. Eltern können sehen: Was macht das Kind im Internet?
Microsoft Family ist ein Kinderschutz von Microsoft. Eltern können damit am Computer Kinderschutz-Einstellungen machen.Zum Beispiel:
Wenn Sie Microsoft Family einrichten wollen, klicken Sie auf Mehr.
Ihr Kind kann Dateien an andere Windows-Computer senden. Dateien werden über das WLAN gesendet. Zum Beispiel Bilder, Videos, Dokumente oder Links. Diese Funktion heißt: Freigabe in der Nähe
Aber: Fremde können Ihrem Kind Dateien senden. Stellen Sie ein: Wer kann Dateien an Ihr Kind senden?
Windows zeigt oft Benachrichtigungen an.Das können Nachrichten, Hinweise oder Töne sein.Sie können einstellen, welche Benachrichtigungen Ihr Kind sieht.Oder ob es gar keine sehen soll.Das hilft, damit Ihr Kind nicht abgelenkt wird.Diese Funktion heißt bei Windows: Fokusassistent.
Wenn Sie nichts einstellen, wird der Fokusassistent automatisch eingeschaltet.Zum Beispiel:– wenn Sie den Bildschirm teilen,– wenn ein Spiel gestartet wird,– oder wenn eine App im Vollbild läuft.Wählen Sie auf der Menü-Leiste das Start-Symbol aus.
So ändern Sie die Einstellung:
Wählen Sie: System → Fokusassistent.
Hier können Sie auswählen:– Aus → Alle Benachrichtigungen werden angezeigt.– Nur Priorität → Nur wichtige Benachrichtigungen aus einer Liste.– Nur Alarme → Nur Alarmtöne werden gezeigt. Alles andere wird stumm geschaltet.
Unter Automatische Regeln können Sie festlegen, wann der Fokusassistent von selbst startet.
Zum Beispiel:– Wenn Ihr Kind ein Spiel spielt.– Wenn eine App im Vollbild läuft.– Oder zu bestimmten Tageszeiten.
Microsoft 365 Copilot ist ein KI-Helfer von Microsoft.Er kann beim Arbeiten oder Suchen im Internet helfen.
Sie können ihn kostenlos im Browser Microsoft Edge nutzen.In Programmen wie Word, Excel oder PowerPoint ist er kostenpflichtig.
Im Browser fasst Copilot Webseiten zusammen.Er kann auch Fragen beantworten.
Copilot kann dabei folgende Dinge nutzen:– die Webseite, die gerade offen ist,– den Verlauf im Browser,– oder die Einstellungen von Ihnen oder Ihrem Kind.
So stellen Sie in, was Copilot 365 sehen darf:
Wichtig:
Wenn Sie Kontextinformationen ausschalten,kann Copilot keine Zusammenfassungen von Webseiten mehr machen.Dann sieht Copilot nicht, welche Seiten besucht wurden.Dadurch kann er weniger helfen.
Sie können auch Probleme mit Datenschutz oder rechtliche Bedenken zu Copilot melden:
Wenn Sie Microsoft 365 Copilot in Programmen wie Word oder Excel nutzen möchten,brauchen Sie ein Microsoft 365-Konto.Außerdem müssen Sie ein Abo bezahlen – jeden Monat.
Copilot benutzt Daten von Ihnen oder Ihrem Kind,zum Beispiel:– E-Mails– Dateien– Chats
Wichtig:Copilot gibt diese Daten nicht an andere weiter.Microsoft schützt die Daten nach festen Datenschutz-Regeln.
Die Xbox Game Bar ist ein Programm auf Windows 10.Es wurde für Spielerinnen und Spieler gemacht.
Mit der Game Bar kann man:– den Bildschirm aufnehmen– mit anderen schreiben oder sprechen– sehen, wie stark der Computer gerade arbeitet
Aber: Für Kinder kann das gefährlich sein.Die Game Bar kann immer geöffnet werden – auch beim Lernen.Das kann ablenken.
Über die Chat-Funktion können Kinder mit Fremden sprechen.Dabei kann es zu unerwünschten Kontakten oder schlechten Inhalten kommen.Kinder können mit der Game Bar auch Bilder und Videos machen.Dabei können sie aus Versehen private Dinge zeigen, z. B. Namen oder Fotos.
Die Game Bar ist automatisch eingeschaltet.Um Ihr Kind zu schützen, können Sie sie:– ausschalten oder– über die Kindersicherung von Microsoft Family einstellen.
So schalten Sie die Game Bar aus:
Geräte und Apps bekommen oft neue Funktionen.Dann gibt es neue Einstellungen für Eltern und Kindern. So bekommen Sie von uns Informationen:
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